Mc-hoxels-midi-konverter
HoxO_midi
Midi-Druck-Adapter
Den Midi-Druck-Adapter habe ich für das Thalia Theater in Hamburg entwickelt.
Dieser Text diene dem Benutzer im Thalia Theater als Erinnerung wie er zu benutzen ist. Vieleicht dient er auch dazu das jemand ein anderes interessantes Projekt mit mir realisieren will. Er darf auch gerne dazu dienen für andere Projekte abzugucken. Über Anregungen, Kommentare und Berichte über verwante Projekte würde ich mich freuen. ->Nachricht an Mich
Anleitung
Auf der Übersichtsanzeige des LCD sieht man für jedes der 4 Sensoren eine Zeile.
Die erste Spalte ist der Rohmesswert des Sensors. Aus dem Rohwerten kann man über Parameter einen Bereich auswählen, der dann auf 0 bis 1000 als Stellgröße "Druck" abgebildet wird.
Dieser "Druck" wird in der zweiten Spalte angezeigt.
Die dritte Spalte zeigt interne Werte um mir die Entwicklung zu erleichtern. Bitte daher einfach übersehen.
Für jeden Sensor können bis zu 4 Sequenztypen wahlweise oder parallel erzeugt werden. Dazu werden für die Sensoren die Parameter Sensor1Modus...Sensor4Modus gesetzt. Es gibt 4 Modi die für jeden Sensor idividuell gesetzt werden können. Für einen Sensor können auch verschiedene Modi gleizeitig verwendet werden. Dazu müßen die Modinummern einfach addiert werden.
Modus 1 - "Tönegeschnatter"
In festen Zeitschritten wird aus den "Druckwert" ein Ton errechnet und gesendet. Um so mehr Druck um so höher der Tonwert. (10-127) !!!Achtung!!! Tonwerte können bei schnellen Druckanstieg/abfall übersprungen werden. wird jeweils eine TonAn gefolgt von einer TonAus Sequenz gesendet.
Modus 2 - "Modulations Pegel"
In festen Zeitschritten wird aus den "Druckwert" ein Pegel errechnet und gesendet. Um so mehr Druck um so höher der Pegel. (10-127) wird jeweils eine Control1 (Modulation Weel) Sequenz gesendet.
Modus 4 - "16 Töne als Eventsignale"
Es wird der "Druckwert" beobachtet. Bei 7 verschiedenen Leveln werden 8 Tonwerte beim Anstieg und 7 Tonwerte beim Abstieg des "Gruckwertes" gesendet. !!!Die Tonwerte werden auch bei schnellen Anstieg auf jedenfall !!! !!!nach der Überschreiten/Unterschreiten des dazugehörigen Levels gesendet.!!! !!!Bei schnellen Änderungen kann die Tonreihenfolge vertauscht sein. !!! wird jeweils eine TonAn gefolgt von einer TonAus Sequenz gesendet. "Druck"wertschwelle | gespielte Tonwerte bei überschreiten des "Druck"wertes (Druckanstieg) | | gespielte Tonwerte bei unterschreiten des "Druck"wertes (Druckabnahme) | | | 128 | 31 192 32 | 256 | 33 320 34 | 384 | 35 448 36 | 512 | 37 576 38 | 640 | 39 704 40 | 768 | 41 632 42 | 896 | 43 960 44 |
Modus 8 - "Druck als positives Pitch Signal"===
In festen Zeitschritten wird aus den "Druckwert" ein positiver Pitch errechnet und gesendet. Um so mehr Druck um so höher der Pitchwert. (100-8000) wird jeweils eine Pitch Sequenz gesendet.
Kannalauswahl
Jedem Modus und jedem Sensor sind feste Kanäle zugeordnet. So kann der Empfänger die Signale der verschiedenen Sensoren und Modi auseinander halten (Filtern).
Kanalvergabe:
Sensor-> #1 #2 #3 #4
Modus-.
1 1 2 3 4
2 5 6 7 8
4 9 10 11 12
8 13 14 15 16
Einstellbare Parameter
Drücke in der Übersicht auf die Mittlere Taste. In dem erscheinende Menü den Eintrag Konfiguration wählen.
Parameterwerte: Sensor*Modus Hier stellt man ein welche Sequenzen aus dem Druckwert des Senors * produziert werden sollen. Addiere dazu alle oben genannte Modie die gelten sollen. Sensor*Min Der Rohdruckwert (Erste Spalte der Übersicht) dem der "Druck"Wert 0 zugeordnet werden soll. Sensor*Max Der Rohdruckwert (Erste Spalte der Übersicht) dem der "Druck"Wert 1000 zugeordnet werden soll.
Über Sensor*Min,[Sensor*Max] läßt sich der Arbeitsbereich des Sensors einstellen. Beobachte den Rohdruckwert in der ersten Spalte, wärend der Proben und entscheide dann ab welchen Druck etwas gesendet werden soll und ab welchen Druck maximal ereicht wird.
Zum Thema Midi
Midi ist eigendlich kein wirkliches Audioformat. Es ist eher eine Nomenklaturformat. Es werden Notenwerte, Anschlagstärke und Reglerstellungen übertragen. Das Format gibt aber die Freiheit auch eigene Sequenzen parallel zu schicken.
Der Sound wird erst durch ein empfangendes Musikinstrument, Synthesizer oder Computer daraus erzeugt.
Was ein Empfänger aus den Daten macht kann daher sehr unterschiedlich sein.
Interesante Links dazu
- Aufbau der Midisequenzen [[1]] #2
- Freie [[2]]
- Linux [[3]]
- Midi-Datei-Format [[4]] #2
- [[5]] für den einfachen Anschluß eines Microcontrollers an Midi. (Tolles Tool - Aber nur mit Programmierkenntnissen nutzbar)
- [[6]] mit Atmel-MC
- [eines midisport 2x2 an Linux]
- [[7]] direkter Anschluß an Midianwendungen über Seriellen Anschluß\n\n